Propstack-Schaufenster
Exposés aus Propstack direkt im Schaufenster.
Das volldigitale Schaufenster für Propstack-Makler. Verbunden mit Ihrem Propstack-Konto, alle fünf Minuten synchronisiert, § 87 GEG-konform.
Maklerscreen ersetzt den wöchentlichen Drucker-Aushang im Maklerbüro durch eine Industrie-Box am Schaufenster-Monitor. Aktive Vermarktungen aus Propstack landen automatisch im Display-Loop, samt Energieausweis-Pflichtangaben. Wir haben Maklerscreen für unser eigenes Schaufenster am Niederrhein gebaut.
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- Native Propstack-API, kein Plugin, keine Doppel-Eingabe
- § 87 GEG-konform, alle fünf Pflichtfelder automatisch
- Industrie-Hardware mieten, kein 4.000-Euro-Kauf
Die Realität
Papier-Aushänge werden alt.
Drei Drucke pro Vermarktung, Tesafilm in der Scheibe, abblätternde Ränder im Sommer. Jede Statusänderung in Propstack wandert ins Schaufenster per Hand, jeden Tag.
Setup: Wer ein Immobilienmakler-Büro mit Schaufenster führt, kennt den Wochenrhythmus aus drei Schritten. Verkauft wird in Propstack, gedruckt wird im Büro, geklebt wird in der Scheibe.
Drei oder vier aktive Vermarktungen schmücken die Fassade als A4-Aushänge. Sobald ein Objekt reserviert oder verkauft ist, muss der Aushang runter. Sobald ein neues Mandat reinkommt, druckt jemand ein Exposé aus, schneidet zu, klebt es ins Fenster. Das ist die Realität der meisten Maklerbüros, und sie kostet pro Woche eine bis zwei Stunden Pflegeaufwand.
Dazu kommt das rechtliche Problem. Seit dem novellierten Gebäudeenergiegesetz § 87 GEG müssen alle öffentlich sichtbaren Werbeanzeigen für Immobilien fünf Pflichtangaben tragen: Art des Energieausweises, Endenergiekennwert, Effizienzklasse, wesentlicher Energieträger, Baujahr. Wer das vergisst, kassiert eine kostspielige Abmahnung. Die einschlägige Rechtsprechung hat das in den BGH-Urteilen I ZR 232/16 und I ZR 229/16 zementiert. Ein vergessener Aushang im Schaufenster ist genau so eine öffentliche Werbeanzeige wie ein ImmoScout-Inserat.
Die Folge: Maklerbüros zeigen entweder zu wenig im Schaufenster, weil der Pflegeaufwand zu hoch ist, oder zu viel ohne Pflichtangaben, weil die Print-Vorlage die GEG-Felder vergessen hat. Beides verschenkt die wertvollste Werbefläche eines Immobilienmakler-Büros: das eigene Schaufenster mit Laufpublikum.
Konsequenz: Wenn die Pflege automatisch aus Propstack läuft und die Pflichtangaben sich selbst füllen, bleibt das Schaufenster aktuell und rechtssicher, ohne dass jemand morgens den Drucker anwirft. Genau dafür ist Maklerscreen gebaut.
Propstack-Anbindung
Vollabgleich alle fünf Minuten, jede Änderung wandert mit.
Die Maklerscreen-Box gleicht den kompletten Objekt-Bestand Ihres Propstack-Kontos alle fünf Minuten ab. Jede Status-Änderung, jede Preisänderung, jede Energieausweis-Korrektur, jedes neue Foto schlägt sofort im Schaufenster auf.
Setup: Sie tragen einmalig Ihren Propstack-API-Schlüssel in die Maklerscreen-Verwaltung ein. Das genügt.
Ab dann läuft alle fünf Minuten ein kompletter Abgleich: die Maklerscreen-Box ruft den gesamten Objekt-Bestand aus Ihrem Propstack-Konto ab, nicht nur die Neuzugänge. Jede Änderung wird erkannt. Wenn Sie in Propstack den Kaufpreis senken, steht der neue Preis spätestens fünf Minuten später im Schaufenster. Wenn Sie ein zusätzliches Foto hochladen, läuft es ab dem nächsten Sync mit. Wenn Sie den Energieausweis-Typ von Bedarfs- auf Verbrauchsausweis ändern, korrigiert sich auch das Label im Display automatisch.
Besonders interessant ist die Status-Logik. Propstack pflegt einen 8-Werte-Status-Katalog (Vermarktung, Reserviert, Beurkundet, Vermittelt, Verkauft und weitere). Sie konfigurieren in der Maklerscreen-Verwaltung selbst, welche Status auf welchen Modulen erscheinen sollen. Ein Objekt mit Status "Vermarktung" landet im Modul "Aktive Immobilien". Sobald Sie es in Propstack auf "Verkauft" oder "Vermittelt" stellen, verschwindet es dort und kann automatisch ins Modul "Referenzen" wandern, falls Sie das so eingestellt haben. Sie pflegen Status weiterhin nur in Propstack; das Schaufenster sortiert mit.
Was andere Anbieter "Propstack-Anbindung" nennen, ist meistens etwas anderes. Reine Digital-Signage-Anbieter brauchen einen CSV-Export aus Propstack, den der Inhaber manuell hochlädt. Andere setzen auf Zapier oder ähnliche Middleware-Plattformen, die einen weiteren Vertrag, einen weiteren API-Schlüssel und einen weiteren Fehlerpunkt bringen. Propstack-eigene Schaufenster-Templates verlangen, dass der Makler Liquid-Vorlagen selbst programmiert, ein HTML-mit-Shopify-Syntax-Dialekt, der außerhalb der Software-Welt kaum jemand beherrscht.
Die Maklerscreen-Box geht den direkten Weg über die offizielle Propstack-API. Eine Verbindung, ein API-Schlüssel, kein Drittsystem dazwischen. Sie pflegen Ihre Objekte weiterhin nur in Propstack. Das Schaufenster zieht nach.
Konsequenz: Wenn Sie in den nächsten fünf Minuten in Propstack etwas ändern, sehen es die Passanten draußen direkt im Schaufenster. Kein Drucker, kein zweites System, keine Doppel-Eingabe, keine Sortier-Arbeit.
§ 87 GEG-Pflichtangaben
Energieausweis-Pflichten automatisch erfüllt.
Alle fünf Pflichtangaben nach § 87 GEG zieht die Maklerscreen-Box direkt aus dem Propstack-Exposé. Rechtssicher, ohne Mehraufwand, ohne Nachpflege im Display-System.
Setup: Wenn Sie die Energieangaben in Propstack pflegen, erscheinen sie auch im Schaufenster. Ohne weiteren Klick.
§ 87 GEG verlangt seit der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes fünf Pflichtfelder auf jeder öffentlich sichtbaren Immobilien-Werbeanzeige: Art des Energieausweises (Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis), Endenergiekennwert mit Einheit, Energieeffizienzklasse, wesentlicher Energieträger der Heizung, Baujahr des Gebäudes. Fehlt eines, gilt die Anzeige als nicht regelkonform.
Die Rechtsprechung dazu ist eindeutig. Mit den Urteilen I ZR 232/16 und I ZR 229/16 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass eine fehlende Energieangabe in der Immobilien-Werbung ein abmahnbarer Wettbewerbsverstoß ist. Streitwerte liegen typisch bei mehreren tausend Euro pro Abmahnung. Spezialisierte Vereine sind hier sehr aktiv und kontrollieren auch Print-Aushänge in Schaufenstern.
Die Maklerscreen-Box löst das technisch. Das Modul "Aktive Immobilien" rendert pro Objekt einen Energie-Streifen mit allen fünf Pflichtfeldern direkt aus den Propstack-Felddaten. Das Label wechselt automatisch zwischen "Endenergiebedarf" und "Endenergieverbrauch" je nach Ausweis-Typ. Die Energieeffizienzklasse erscheint als farbiges Badge. Ist in Propstack ein Feld nicht gepflegt, schaltet die Box auf den Sicherheits-Fallback um (Hinweis "Energieausweis liegt vor, Details im Exposé" plus QR-Code zum Online-Exposé).
Konsequenz: Ihr Schaufenster zeigt jede aktive Immobilie rechtssicher. Sie müssen nichts überprüfen, nichts doppelt pflegen, nichts nachzeichnen. Was in Propstack korrekt ist, ist im Schaufenster korrekt.
Die Maklerscreen-Box
Industrie-Hardware fürs Schaufenster.
Die Maklerscreen-Box ist kein Smart-TV-Browser und kein Consumer-Stick. Sie ist ein industrietauglicher Mikrocomputer im Aluminium-Gehäuse, ausgelegt auf Dauerbetrieb in der Schaufenster-Hitze.
Setup: Die Maklerscreen-Box steht oder hängt neben dem Schaufenster-Monitor und ist über HDMI angeschlossen. Eine Steckdose, ein Netzwerk-Zugang, mehr Hardware braucht es nicht.
Im Inneren der Maklerscreen-Box arbeitet ein industrietauglicher Mikrocomputer mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und einem aktiven Kühler. Als Speicher kommt eine SanDisk Max Endurance MicroSD zum Einsatz, eine Karte, die für 60.000 Stunden Dauerschreiblast spezifiziert ist und damit auch nach Jahren Display-Betrieb nicht aussteigt. Das Aluminium-Gehäuse leitet Wärme passiv ab, der Lüfter im Inneren regelt zusätzlich nach Temperatur. Ein NFC-Chip an der Außenseite ermöglicht die Smartphone-Tap-Verbindung zur Verwaltung, ohne dass jemand eine URL abtippen muss.
Eine Frage, die in Maklerbüros oft kommt: hört man den Lüfter? Im Schaufenster steht die Box meistens hinter Glas oder unter einem Tisch, abgesetzt vom Beratungsbereich. Aber auch im offenen Aufbau ist die Lautstärke kein Thema. Im Normalbetrieb erzeugt der Lüfter unter 30 Dezibel, das entspricht einem ruhigen Atemgeräusch im Raum. Selbst unter Volllast bleibt die Maklerscreen-Box bei rund 35 bis 40 Dezibel, leiser als ein Kühlschrank-Brummen aus drei Metern Abstand. Im laufenden Maklerbüro-Betrieb fällt sie akustisch nicht auf.
Der typische Bring-your-own-Device-Ansatz bei Schaufenster-Werbung sieht anders aus. Ein Smart-TV läuft im Vollbild-Browser, der bei jedem WLAN-Aussetzer einen schwarzen Bildschirm produziert. Ein Consumer-Streaming-Stick überhitzt nach drei Wochen in der Sonne. Die teuren Display-Komplettboxen für Immobilienmakler verlangen vierstellige Beträge für extrem helle Bildschirme mit eigenen Schienensystemen, was bei der Investitionssumme abschreckt.
Die Maklerscreen-Box bewegt sich dazwischen. Industrie-Komponenten, die 24 Stunden laufen, sieben Tage die Woche, in einem Gehäuse, das man unter dem Monitor nicht sieht. Wenn die Software einmal hängt, startet sich die Box selbstständig neu, ohne dass jemand einschreiten muss. Bei WLAN-Aussetzern zeigt die Box weiter die bereits geladenen Inhalte, statt schwarz zu werden. Sobald die Verbindung zurück ist, synchronisiert sie sich automatisch wieder mit Propstack.
Konsequenz: Die Maklerscreen-Box läuft. Auch im August bei direkter Sonneneinstrahlung, auch wenn das Schaufenster-WLAN für zehn Minuten kippt, auch wenn das Maklerbüro am Wochenende geschlossen ist.
Mietmodell und Setup-Gebühr
Hardware mieten, Betrieb bezahlen.
Die Maklerscreen-Box bleibt Eigentum von Langenkamp Media. Sie zahlen die monatliche Miete plus eine einmalige Setup-Gebühr. Defekte gehen auf unseren Tisch, nicht auf Ihren.
Setup: Sie wählen einen von zwei Tarifen, schließen den Vertrag, erhalten die vorkonfigurierte Maklerscreen-Box per Paket, schließen sie an. Die monatliche Miete läuft per PayPal-Lastschrift.
Im Maklerscreen-Standard 1 Jahr zahlen Sie 49 Euro pro Monat plus 449 Euro Setup-Gebühr einmalig. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate, danach ist der Vertrag monatlich kündbar. Im Maklerscreen-Standard 2 Jahre Vorzug zahlen Sie 44 Euro pro Monat plus 449 Euro Setup-Gebühr einmalig, bei 24 Monaten Laufzeit. Im Monatspreis enthalten sind: die Box, der Cloud-Service, die Propstack-Synchronisation, automatische Sicherheits-Updates und der Hardware-Tausch bei Defekt.
Was die Setup-Gebühr abdeckt
Eine Maklerscreen-Box ist kein Karton aus dem Großhandel, der einmal beklebt wird. Jede Box wird bei uns einzeln zusammengestellt, geprüft, eingerichtet und versiegelt. Konkret stecken in der Setup-Gebühr die folgenden Schritte:
- Hardware-Aufbau: Mikrocomputer, Aktivkühler, Speicher und NFC-Chip werden manuell im Aluminium-Gehäuse montiert.
- Bauteilprüfung: jede Komponente einzeln auf Funktion und Spannungsstabilität getestet, bevor sie verbaut wird.
- Verschraubung und Versiegelung: Gehäuse mit definiertem Drehmoment verschlossen und versiegelt, damit Transport und Schaufenster-Vibration nichts lockern.
- NFC-Codierung: der NFC-Chip wird auf die individuelle Geräte-Kennung der Maklerscreen-Box geschrieben, sodass das Smartphone beim Setup direkt den richtigen Wizard öffnet.
- Image-Installation: aktuelles Maklerscreen-Betriebssystem mit allen Sicherheits-Patches wird auf die MicroSD geschrieben.
- Tenant-Anlage in der Datenbank: Ihr Konto wird auf unserem Server angelegt, mit Ihren Vertrags-Eckdaten und der Geräte-Kennung Ihrer Box verknüpft.
- Funktionstest: finaler Test-Boot mit Hardware-Selbsttest (37 Prüfpunkte) und Verbindungsabgleich zum Cloud-Service, bevor die Box den Schreibtisch verlässt.
- Verpackung und Versand: Box, NFC-Anleitung, HDMI-Kabel, Netzteil und Print-QR-Code in ein versandfertiges Paket.
Erst nach dem bestandenen Funktionstest verlässt die Box unser Haus. Was bei Ihnen ankommt, ist eine geprüfte, einsatzbereite Maklerscreen-Box, die Sie in fünf Minuten am Schaufenster-Monitor in Betrieb nehmen.
Im Vergleich zum Kauf-Markt
Teure Hardware-Komplettboxen für Maklerschaufenster kosten mehrere tausend Euro Initial-Investition, plus separate Software-Lizenz, plus Service-Vertrag. Bei einem Defekt der gekauften Hardware kommt eine zweite Anschaffung obendrauf. Reine Cloud-Software-Anbieter sind günstiger, lassen den Inhaber aber mit dem Hardware-Risiko allein, weil sie ein eigenes Gerät verlangen, das im Schaufenster selbst beschafft und gewartet werden muss.
Wir verlagern Risiko und Investition weg vom Maklerbüro. Sie zahlen den Betrieb, wir tragen das Hardware-Risiko. Geht die Maklerscreen-Box kaputt, bekommen Sie kostenlos eine neue. Ihre Daten und Einstellungen liegen ohnehin auf unserem Server, die Tausch-Box ist nach fünf Minuten am Start. Bei Kündigung schicken Sie die Box zurück, fertig.
Konsequenz: Kein Initial-Risiko, keine Folge-Investition bei Defekt, keine Diskussion mit dem Hardware-Lieferanten. Sie haben ein Schaufenster, das wirbt, und eine kalkulierbare Monatsrate.
Monitor-Beratung
Den Monitor liefern wir nicht. Die Empfehlung schon.
Wir verkaufen die Maklerscreen-Box, nicht den Bildschirm dazu. Stattdessen helfen wir Ihnen, den passenden Monitor für genau Ihr Schaufenster zu finden, und stellen den Direktbezug bei den günstigsten Anbietern her.
Setup: Sie nennen uns Ihre Schaufenster-Situation; wir empfehlen den Monitor, der dazu passt. Bestellt wird beim Hersteller oder Händler Ihrer Wahl.
Jedes Maklerbüro hat ein anderes Schaufenster. Die einen hängen den Monitor hinter die Scheibe und brauchen Hochleistungs-Helligkeit gegen die Sonne. Andere stellen ihn auf einen Tisch im Foyer und kommen mit einem normalen Commercial Display aus. Mal klein, mal groß. Mal hochkant, mal quer. Mal mit aktiver Kühlung, mal ohne. Die Anforderungen sind so unterschiedlich wie die Schaufenster selbst.
Wenn wir versuchen würden, für jeden dieser Fälle ein Modell auf Lager zu halten, müssten wir ein vierstelliges Warenlager mit Bildschirmen pflegen, und der eigentliche Wunsch-Monitor wäre meistens trotzdem nicht dabei. Bildschirme sind beim Hersteller oder einem spezialisierten Händler günstiger und schneller verfügbar, als wir es leisten könnten. Den Preisvorteil geben wir an Sie weiter, indem wir den Monitor gar nicht erst weiterverkaufen.
Stattdessen tun wir das, was die Hardware-Hersteller nicht leisten: Wir beraten zum konkreten Anwendungsfall. Schaufenster mit direkter Süd-Sonne, dünnem WLAN oder breiter Glasfront stellen andere Anforderungen als ein lichtschwacher Innenhof-Eingang. Wir empfehlen pro Situation einen oder zwei konkrete Monitore, mit Begründung. Auf der Maklerscreen-Hauptseite finden Sie die wichtigsten Kaufkriterien für ein geeignetes Schaufenster-Display. Wenn Sie unsicher sind, welcher dazu passt, rufen Sie uns an: Telefon +49 2151 3529334 oder E-Mail an info@langenkamp-media.de. Wir gehen Ihre Schaufenster-Situation durch, im typischen Fall in zehn Minuten.
So können Sie die Maklerscreen-Box bei uns bestellen und im selben Zug, mit der passenden Empfehlung in der Hand, den richtigen Monitor beim günstigsten Anbieter ordern. Beide Pakete kommen meist innerhalb einer Woche, die Maklerscreen-Box ist in fünf Minuten am angeschlossenen Monitor eingerichtet.
Konsequenz: Sie bekommen den Monitor, der zu Ihrem Schaufenster passt, statt eines Lager-Standardgeräts, das uns die Lieferung erleichtern würde. Und Sie zahlen direkt den günstigsten Marktpreis, nicht unseren Aufschlag.
Aus der Praxis am Niederrhein
Im eigenen Schaufenster, seit Tag eins.
Maklerscreen ist nicht im Software-Lab entstanden. Die Maklerscreen-Box läuft seit der ersten Stunde im Schaufenster eines aktiven Immobilienmakler-Unternehmens am Niederrhein. Wenn etwas im Alltag nicht funktioniert hätte, hätten wir es selbst gemerkt.
Setup: Pilot-Kundin von Maklerscreen ist Wohngefühl Immobilien in Duisburg, geführt von Heike Langenkamp, IHK-zertifizierter Immobilienmaklerin.
Wohngefühl Immobilien betreut Verkaufs- und Vermietungs-Mandate in Duisburg, Meerbusch, Mönchengladbach und der gesamten Niederrhein-Region. Das Büro hat ein Ladenlokal mit Schaufenster, vor dem täglich Passanten vorbeigehen. Vor Maklerscreen hingen dort gedruckte Exposés mit Tesafilm in der Scheibe, drei oder vier Stück, wöchentlich getauscht. Genau das war der Anlass, Maklerscreen zu entwickeln.
Die Maklerscreen-Box läuft im Schaufenster von Wohngefühl Immobilien jeden Tag, sieben Tage die Woche, und zeigt die aktiven Vermarktungen direkt aus dem Propstack-Konto. Wenn Heike Langenkamp eine neue Immobilie aufnimmt, sieht ihr Schaufenster die Änderung spätestens fünf Minuten später. Wenn sie einen Status auf „Reserviert" setzt, verschwindet die Immobilie. Wenn der Kaufpreis sinkt, korrigiert sich der Schaufenster-Preis automatisch mit. Sie pflegt weiterhin nur in Propstack.
Wir bauen Maklerscreen aus Sicht eines Maklerbüros, das selbst betroffen ist. Was im Wohngefühl-Schaufenster nicht überzeugen würde, kommt nicht ins Produkt. Was im Wohngefühl-Alltag fehlt, kommt rein. Diese Praxis-Schleife unterscheidet uns von Digital-Signage-Anbietern, die das Immobilienmakler-Geschäft nur aus Vertriebs-Slides kennen.
Konsequenz: Maklerscreen ist nicht für Maklerbüros gebaut. Maklerscreen ist in einem Maklerbüro gebaut. Der Unterschied schlägt sich in der Bedienung, in der Pflicht-Feld-Behandlung und in der täglichen Robustheit nieder.
Setup in fünf Minuten
Box anschließen, Smartphone tippen, fertig.
Die Maklerscreen-Box kommt vorkonfiguriert. Sie schließen Strom und Monitor an, halten Ihr Smartphone an die Box, durchlaufen den Einrichtungs-Assistenten und sehen Ihre Propstack-Objekte im Schaufenster. Ohne App, ohne PC, ohne IT-Termin.
Setup: Fünf Schritte zwischen Auspacken und laufendem Schaufenster.
- 01
Box anschließen
Maklerscreen-Box mit dem mitgelieferten HDMI-Kabel an den Monitor und mit dem Netzteil an die Steckdose anschließen. Die Box startet selbstständig und zeigt nach wenigen Sekunden einen großen Einrichtungs-QR-Code auf dem Schaufenster-Monitor.
- 02
Per NFC oder QR-Code verbinden
Halten Sie Ihr Smartphone an die Maklerscreen-Box (NFC-Chip an der Front) oder scannen Sie den QR-Code, der auf dem Monitor erscheint. Der Smartphone-Browser öffnet den Einrichtungs-Assistenten ohne App-Installation und ohne URL-Tippen.
- 03
WLAN auswählen
Die Box scannt die WLANs in Reichweite und zeigt sie als Liste. Sie tippen auf Ihr Schaufenster-WLAN und geben das Passwort einmal ein. Box verbindet sich automatisch, kein technisches WLAN-Konfigurations-Wissen nötig.
- 04
Branding und Propstack-Zugang
Logo hochladen, Markenfarben per Farbpicker einstellen, Propstack-API-Schlüssel einfügen. Eine Live-Vorschau am Smartphone zeigt sofort, wie die Maklerscreen-Slideshow im Schaufenster aussehen wird.
- 05
Schaufenster läuft
Die Maklerscreen-Box lädt Ihre aktiven Exposes aus Propstack, inklusive § 87 GEG-Pflichtangaben, und startet die Anzeige. Ab jetzt läuft der Sync alle fünf Minuten automatisch. Sie können den Browser am Smartphone schließen.
Konsequenz: Zwischen Paket-Auspacken und laufendem Schaufenster liegen fünf Minuten, kein IT-Termin, kein Hotline-Call. Falls doch etwas hängt, ist die Telefon-Nummer auf der Maklerscreen-Hauptseite einen Klick entfernt.
Im Schaufenster-Loop
Zwölf Module, ein Display.
Die Maklerscreen-Box zeigt im Schaufenster nicht nur Exposes. Sie zeigt das ganze Maklerbüro: Inhaberin, Team, Tätigkeiten, Aktionsradius, Sonderaktion, Referenzen, Tippgeber, Statements, Kontakt-QR und Qualitätszeichen. Zwölf Module, die Sie einzeln aktivieren, deaktivieren und in der Reihenfolge umsortieren.
Setup: In der Maklerscreen-Verwaltung am Smartphone bestimmen Sie, welche Module im Schaufenster laufen und in welcher Reihenfolge. Anzeigedauer pro Modul sekundengenau einstellbar.
Die elf Standard-Module decken alles ab, was ein Immobilienmakler-Unternehmen üblicherweise in seinem Schaufenster kommunizieren möchte. Jedes Modul ist eigenständig gestaltet, kommt aber im einheitlichen Maklerscreen-Layout mit Ihrem Logo, Ihren Markenfarben und Ihrer Schrift. Was Sie nicht zeigen wollen, schalten Sie aus. Was zuerst kommen soll, ziehen Sie nach oben.
Einige Module zeigen einen einzelnen Inhalt, andere sind Multiscreen-Module mit beliebig vielen Folien innerhalb derselben Sektion. Multiscreen-Module sind unten mit folgendem Symbol gekennzeichnet:
- 01 Begrüßung mit Marken-Logo, Tagline und Bild der Inhaberin oder des Inhabers. Der erste Anker für vorbeigehende Passanten.
- 02 Inhaber:in mit Foto, Funktion und einem persönlichen Statement. Eine Folie, ein Gesicht.
- 03 Team als Magazin-Spread aller Mitarbeitenden mit Foto, Name, Funktion. Für Maklerbüros ab drei Personen sichtbar wertvoll.
- 04 Tätigkeiten als Liste der angebotenen Leistungen: Verkauf, Vermietung, Bewertung, Energieberatung, was bei Ihnen läuft.
- 05 Aktionsradius als Karte des Einsatzgebiets mit Stadt-Karussell. Vollautomatisch aus Propstack: Die Maklerscreen-Box wertet die Postleitzahlen Ihrer aktiven Objekte und Referenzen aus und baut daraus den Aktionsradius selbst auf. Sie müssen keine Städte oder Regionen manuell pflegen.
- Multiscreen-Modul: 06 Sonderaktion mit beliebig vielen Folien innerhalb der Sektion. „Kostenlose Immobilienbewertung", „Aufnahme in unsere Suchkartei", „Vortragsabend in der Stadthalle" - das System spielt alle Sonderaktionen nacheinander ab, so viele wie Sie pflegen.
- Multiscreen-Modul: 07 Aktive Immobilien mit Foto, Eckdaten, Preis, Lage und § 87 GEG-Pflichtangaben. Eine Folie pro Immobilie, so viele Folien wie aktive Vermarktungen in Propstack. Direkt aus dem Propstack-Konto, alle fünf Minuten aktualisiert.
- 08 Referenzen als Bento-Grid abgeschlossener Vermarktungen. Zeigt, dass Sie Objekte erfolgreich verkauft oder vermittelt haben.
- Multiscreen-Modul: 09 Statements mit beliebig vielen Folien für Kundenstimmen und Google-Bewertungen. Jedes Statement bekommt eine eigene Folie, optional mit Kundenfoto und Bewertungs-Sternen.
- 10 Kontakt mit QR-Code als Direkt-Kontakt-Modul. Passant scannt den QR-Code mit dem Smartphone und landet sofort auf einem Lead-Capture-Formular oder einer Telefon-Verlinkung.
- Multiscreen-Modul: 11 Qualitätszeichen mit Trust-Badges, jedes Zertifikat als eigene Folie: IHK-Zertifikat, ImmoScout-Goldpartner, Mitgliedschaften, Partner-Logos. So viele Folien wie Qualitätszeichen, am Ende des Loops als Vertrauens-Signal.
Konsequenz: Das Schaufenster zeigt nicht nur „was steht zum Verkauf", sondern „wer steht dahinter, in welchem Gebiet, mit welcher Erfahrung". Damit wird das Schaufenster zur Verkaufsfläche fürs Maklerbüro insgesamt, nicht nur für die einzelne Immobilie.
Häufige Fragen
Antworten zum Propstack-Schaufenster.
Sechs Fragen, die uns immer wieder erreichen, wenn ein Propstack-Makler über die Maklerscreen-Box nachdenkt. Die volle FAQ-Liste mit 16 Fragen finden Sie auf der Maklerscreen-Hauptseite.
- Brauche ich ein Plugin in Propstack, damit die Maklerscreen-Box meine Objekte sieht?
- Nein. Die Maklerscreen-Box nutzt die offizielle Propstack-API. Sie tragen einmalig den API-Schlüssel ein, den Sie aus den Propstack-Einstellungen kopieren. Mehr Konfiguration in Propstack braucht es nicht.
- Welche Propstack-Status werden auf dem Schaufenster-Display angezeigt?
- Sie wählen selbst aus dem 8-Werte-Status-Katalog von Propstack, welche Status auf welchen Modulen erscheinen. In der Praxis laufen meistens „Vermarktung" und „Reserviert" auf dem Modul „Aktive Immobilien". „Vermittelt" und „Verkauft" können automatisch ins Modul „Referenzen" wandern, falls Sie das so eingestellt haben.
- Wie schnell sieht das Schaufenster eine Änderung, die ich in Propstack mache?
- Spätestens fünf Minuten später. Die Maklerscreen-Box gleicht alle fünf Minuten den kompletten Objekt-Bestand aus Ihrem Propstack-Konto ab. Preisänderungen, Status-Wechsel, neue Fotos, korrigierte Energieausweis-Felder, alles wandert mit.
- Übernimmt die Maklerscreen-Box die Energiepflichtangaben aus Propstack?
- Ja, alle fünf nach § 87 GEG: Art des Energieausweises (Bedarfs- oder Verbrauchsausweis), Endenergiekennwert, Energieeffizienzklasse, wesentlicher Energieträger und Baujahr. Das Label „Endenergiebedarf" oder „Endenergieverbrauch" passt sich automatisch dem Ausweis-Typ an. Wenn ein Feld in Propstack fehlt, fällt das Display auf einen Sicherheits-Fallback zurück.
- Brauche ich für jeden Monitor eine eigene Maklerscreen-Box?
- Nicht zwingend. Eine Maklerscreen-Box kann mehrere Monitore parallel mit demselben Bild bespielen. Es gibt zwei gängige Wege: Erstens ein HDMI-Splitter, der das HDMI-Signal der Box auf mehrere Monitore aufteilt, alle laufen dann komplett synchron. Zweitens Commercial Displays mit eigenem HDMI-Ausgang, die sich Monitor zu Monitor durchschleifen lassen, das ist allerdings modellabhängig. Eigene Maklerscreen-Boxen pro Monitor brauchen Sie nur dann, wenn auf jedem Monitor unterschiedliche Inhalte laufen sollen oder mehrere Standorte mit getrennten Schaufenstern bedient werden. Wir beraten zur passenden Konfiguration für Ihre Situation.
- Was passiert, wenn ich von Propstack zu einem anderen Makler-CRM wechsle?
- In dem Fall sprechen wir mit Ihnen. Maklerscreen ist derzeit auf die Propstack-API ausgerichtet, weil das der Standard für deutsche Immobilienmakler ist. Sollten Sie auf ein anderes Makler-CRM wechseln, prüfen wir individuell, was wir umsetzen können.
Konsequenz: Wenn Sie eine Frage haben, die hier nicht steht, rufen Sie an oder schreiben Sie eine Mail. Wir antworten persönlich, nicht aus einem Ticket-System.
Im Tagesablauf
Vermarktung bis Verkauf, automatisch im Schaufenster.
Was passiert eigentlich zwischen dem Moment, in dem Sie eine neue Immobilie in Propstack anlegen, und dem Moment, in dem sie verkauft im Schaufenster als Referenz erscheint? Ein typischer Vermarktungs-Verlauf in vier Stationen.
- T+0
Sie legen die Immobilie in Propstack an
Mittwochmorgen, 9 Uhr. Sie pflegen das neue Mandat in Propstack ein: Adresse, Eckdaten, Fotos, Kaufpreis, Energieausweis-Felder. Status auf „Vermarktung" gesetzt. Sie schließen die Maske, machen den nächsten Termin.
- T+5 Min
Die Maklerscreen-Box zieht die Immobilie
Spätestens fünf Minuten später läuft der Sync. Die Maklerscreen-Box ruft den kompletten Bestand aus Ihrem Propstack-Konto ab, erkennt die neue Immobilie, lädt das Hauptfoto in der passenden Auflösung, baut den Slide. § 87 GEG-Pflichtangaben werden aus den Propstack-Feldern aufgebaut, das Endenergie-Label richtet sich nach Ihrem Ausweis-Typ.
- T+x Tage
Sie aktualisieren Eckdaten in Propstack
Eine Woche später senken Sie den Kaufpreis um 10.000 Euro nach der Besichtigungs-Tour. Sie fügen zwei zusätzliche Fotos zum Exposé hinzu. Beides erscheint binnen fünf Minuten im Schaufenster, ohne dass Sie an die Maklerscreen-Box denken müssen.
- T+verkauft
Vom „Vermarktung" zum „Verkauft"-Status
Nach Notartermin setzen Sie den Status in Propstack auf „Verkauft". Beim nächsten Sync verschwindet die Immobilie aus dem Modul „Aktive Immobilien" und wandert automatisch ins Modul „Referenzen", falls Sie das so konfiguriert haben. Das Schaufenster zeigt jetzt einen neuen aktiven Slide und gleichzeitig die Erfolgs-Geschichte als Vertrauenssignal.
Konsequenz: Sie pflegen den Verkaufsprozess weiterhin nur in Propstack, wo Sie ihn ohnehin pflegen. Das Schaufenster folgt der Reise der Immobilie automatisch, vom Erstkontakt bis zum Verkaufs-Erfolg.
Was Maklerscreen nicht ist
Keine Liquid-Template-Bastelei. Keine 4.000-Euro-Komplettbox.
Wer ein digitales Schaufenster für sein Maklerbüro sucht, läuft an drei typischen Sackgassen vorbei. Hier ist, wo wir uns klar absetzen.
Sackgasse 1: Liquid-Templates in Propstack
Propstack selbst bietet die Möglichkeit, mit Liquid-Templates eigene HTML-Vorlagen für Schaufenster-Anzeigen zu programmieren. Liquid ist eine Template-Sprache aus der Shopify-Welt, ähnlich zu HTML mit Platzhaltern und Bedingungen. Wer das beherrscht, hat ein fein-justierbares Werkzeug. Wer es nicht beherrscht, steht vor einer Lernkurve, die für ein einzelnes Maklerbüro selten lohnt. Außerdem bleibt das technische Setup beim Inhaber: irgendwo muss diese HTML-Vorlage ja gerendert und auf einen Bildschirm gespielt werden, dafür braucht es weiterhin Hardware und Software.
Die Maklerscreen-Box nimmt diese Ebene komplett raus. Sie bekommen ein fertiges Layout, das sich aus den Propstack-Feldern automatisch füllt, plus eine Hardware-Box, die das Layout direkt am Monitor anzeigt. Kein Code, keine Vorlage, kein Server.
Sackgasse 2: Generisches Digital Signage
Allgemeine Digital-Signage-Anbieter (für Restaurants, Tankstellen, Werbetafeln) haben mächtige Werkzeuge zum Auflegen von Bildern und Videos, aber keine Anbindung an ein Makler-CRM. Wer Maklerscreen-typische Inhalte über solche Plattformen lösen will, muss pro Immobilie ein Datenblatt im Anbieter-Editor pflegen, manuell die Energieangaben einsetzen, Fotos hochladen. Das ist genau die Doppel-Eingabe, die wir mit Propstack-Anbindung abschaffen.
Sackgasse 3: Teure Hardware-Komplettboxen
Es gibt am Markt komplett bestückte Schaufenster-Display-Lösungen für Immobilienmakler im Bereich 4.000 bis 8.000 Euro. Sie liefern hochwertige Displays, montierbare Schienensysteme und Software inklusive, häufig aber ohne native Propstack-Anbindung und ohne automatische GEG-Pflichtfeld-Behandlung. Wer in diese Preisklasse investiert, bindet sich auch hardware-seitig: bei Defekt steht ein erneuter Kauf an.
Die Maklerscreen-Box geht dazwischen mit einem Mietmodell: 49 Euro pro Monat, Hardware-Tausch bei Defekt inklusive, native Propstack-Anbindung und § 87 GEG-Pflichtfelder direkt aus dem Exposé. Den Monitor empfehlen wir individuell, Sie kaufen ihn beim günstigsten Anbieter.
Konsequenz: Wenn Sie Liquid programmieren wollen, Eigentum am Display brauchen oder ein generelles Digital-Signage-System für mehrere Branchen suchen, sind wir der falsche Partner. Wenn Sie ein Propstack-Konto haben und Ihr Schaufenster wirken lassen wollen, ohne ein eigenes IT-Projekt zu starten, sind wir der richtige.
Loslegen
Schaufenster digitalisieren, in dieser Woche.
Wenn Sie Ihr Schaufenster bis nächste Woche auf Maklerscreen umstellen wollen, brauchen Sie heute zwei Klicks: Tarif wählen, Monitor-Empfehlung anfragen. Die Maklerscreen-Box ist innerhalb weniger Tage bei Ihnen.
Telefonisch erreichen Sie uns werktags von 9 bis 17 Uhr. Oder per E-Mail an info@langenkamp-media.de.
Mehr zur Maklerscreen-Box
Weiterführende Inhalte auf der Maklerscreen-Hauptseite: